Fragen und Antworten mit dem preisgekrönten Architekten Julian Guthrie

Wir treffen den Architekten Julian Guthrie, der dieses Haus auf einer Klippe oberhalb von Muriwai Beach entworfen hat, die bei Sonnenschein und Stürmen absolut fest steht

Design Notizbuch , Q & A mit Architekt Julian Guthrie

Dies ist eine dramatische, aber exponierte Seite. Haben Sie sich deshalb für die Verankerungsbetonwand entschieden? "> Die Eigentümer hatten ursprünglich ein größeres Haus im Sinn, fragten aber am Ende nach einem kleineren Design mit drei Schlafzimmern und 130 Quadratmetern. Es stellte sich heraus, dass es genau das war, was sie wollten wollte, nicht wahr?
Es hat. Die globale Finanzkrise hat das ursprüngliche Projekt unterbrochen und unseren Kunden Zeit gegeben, ihre Anforderungen zu überdenken. Sie wollten die Qualität des Eigenheims sowohl in Bezug auf das Design als auch in Bezug auf die Bauqualität priorisieren, anstatt größerer, aber ansonsten schlechterer Räume.

Ist es eine Lektion für Kunden, die glauben, mehr Platz zu benötigen?
Raum wird nicht als quadratische Fläche, sondern als Volumen und als Weite des Ausblicks erlebt. Effiziente Raumnutzung kann auch ein Zuhause schaffen, das sich größer anfühlt als viele Häuser mit einer größeren Grundfläche. Wir lenken unsere Kunden auf jeden Fall dahingehend, dass Raumqualität vor Quantität steht.

Was sind Ihre Lieblingsaspekte des Hauses?
Ich bin begeistert von der Vielfalt der Erfahrungen, die das Haus in einem relativ kompakten Raum macht. Es ist dramatisch offen am Rand der Klippen und doch in den Hügeln der Schlafzimmer eingebettet, die gleichzeitig eine Festung und einen Pavillon bilden.

Fotografie von : Patrick Reynolds. Produktion von : Yvette Jay.

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Der eindrucksvolle Betonpfeiler trifft auf eine bewusst solide Weise auf den Boden und verankert das Haus an einem Ort, der extremem Wetter ausgesetzt ist. Die Betonfläche dient auch als wirksame Wärmesenke.

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Der Esstisch und die Hawk-Stühle stammen von Simon James für Resident. Die 'Box System' Beistelltische (links und rechts) von M Catalano & I Marelli für Mater stammen von Cult. Der 'Cross'-Beistelltisch von Matthew Hilton für Case (am anderen Ende des Sofas) stammt von Simon James. Das Kissen stammt von The Stitchsmith. Der Stuhl 'CH25' von Hans Wegner für Carl Hansen + Son stammt von Cult. Die 'Alburni'-Tische von Lucidi Pevere für Ligne Roset von Domo sitzen auf einem' Volcano'-Teppich von Source Mondial. Das Kunstwerk im Regal (oben links) stammt von Michael Hight. Die beiden Arbeiten im unteren Regal stammen von Emily Siddell. Das große Werk rechts stammt von Kathy Barber.

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Von unten gesehen ist nur die Oberseite des Hauses am Rande des steilen Hügels sichtbar.

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Die Dachlinie erstreckt sich über das Deck und der Wohnbereich dringt in diesen Raum ein, der von Glasscheiben umschlossen ist. 'Albert Circus' Hocker von Martino Gamper prägen das Deck und spiegeln sich in der Verglasung. Die Butterfly-Stühle stammen von Alfresco InExterior Living.

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Tief in den Beton eingelassen, schafft ein Fenster einen Leuchtkasten in der Küche. Links ein Stück von Tjumoo Tjapanangka. Die 'Baker' Hocker sind von IMO. Ein kleiner Vorratsraum verbirgt sich hinter der weißen Tür.

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Der Architekt Julian Guthrie sitzt in einer Ecke des von ihm entworfenen Hauses in Muriwai an der Westküste von Auckland.

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Holzpaneele schaffen Details im Flur, der zu den Schlafzimmern führt. Die Paneele bieten einen Blick nach Westen und spalten einen ansonsten exponierten Raum auf.

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Eingebettet in die Hügellandschaft bieten die Schlafzimmer verwöhnte Räume und dennoch eine Verbindung ins Freie. Der Überwurf und das Kissen stammen von Atelier.

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Die 300 mm dicken Betonwände des lebenden Pavillons wurden vor Ort gegossen und behalten den Abdruck ihres Holzrahmens. Das Haus wurde in L-Form entworfen, um den nach Norden ausgerichteten Innenhof vor den Westwinden zu schützen. Es wurde von Boyd Cox Construction gebaut. Die drei Schlafzimmer sind im Holzvolumen rechts enthalten.

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Das Haus ist voller visueller Überraschungen und Freuden, einschließlich der Dachlinie, die abgestuft erscheint, wenn Sie die Stufen an den Schlafzimmern vorbei steigen.

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Das Holzkorn, das den gegossenen Beton enthielt, wird in der Küche und im Wohnbereich sichtbar. Im obersten Regal sind die Kunstwerke rechts von der Waka-Hacke von Harry Wikaira von Melissa Nungarrayi Larry, Gracie Napangardi Johnson und Phyllis Nappurrurla Williams.

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Das Haus wird nach vorne projiziert, um von seinen Klippen aus eine atemberaubende Aussicht zu genießen. Es wurde auch so konzipiert, dass es visuelle Überraschungen enthüllt, wie z. B. den Ausschnitt des Daches über dem Deck.

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