Parsonson Architects beleben einen „beinahe heruntergekommenen“ Bach neu

Parsonson Architects beleben das einst hässlichste Haus an der Kapiti-Küste. Wir treffen den Architekten Gerald Parsonson, um über die Renovierung zu sprechen

Fragen und Antworten mit Gerald Parsonson von Parsonson Architects

Als Sie den alten Bach besuchten, stellten Sie fest, dass Ihre Arbeit für Sie ausgeschnitten war - warum war das "> Was sind wichtige Überlegungen beim Entwerfen eines Hauses am Meer?
Es ist wichtig, dass ein Gebäude einen positiven Beitrag zum Geist eines Ortes leistet und gleichzeitig ein ungezwungener, entspannter und unterhaltsamer Ort ist. Das heißt nicht, dass es sich um ein langweiliges Vorstadthaus oder ein glattes Unternehmensgebäude handelt, das auf einer Sanddüne liegt. In der Praxis ist es wichtig, robuste und nicht korrosive Materialien zu verwenden.

Wie kann gutes Design die Auswirkungen der berüchtigten Winde in Wellington und an der Kapiti-Küste minimieren?
Es ist oft windig und sonnig zur gleichen Zeit, besonders im Frühling, und an der Westküste kommt der Wind aus der gleichen Richtung wie die Aussicht. Es gibt mehrere Strategien: Verwenden Sie gut platzierte Pflanzschichten, um den Wind über die Außenwohnräume zu filtern und zu lenken, verwenden Sie außenliegende Lattenzäune und Strukturen, um dasselbe zu tun, oder planen Sie das Haus mit West- und Ostaußenwohnräumen, wobei Türen verbunden sind beide Seiten. Wenn es windig und sonnig ist, können Sie wind- und sonnengeschützt auf der Ostseite sitzen und trotzdem durch das Haus nach Westen blicken. Pflanzen oder Lattenroste am Nord- und Südende des Hauses können den Wind aufhalten, der nach Osten peitscht.

Was glaubst du, braucht jeder Bach?
Eine Außendusche, eine einfache Verbindung von innen nach außen, bequeme Sitzgelegenheiten in der Sonne und im Wind sowie Orte, an denen Sie ein gutes Buch lesen können. Hausteile können von außen abgetrennt werden. Planen Sie die Dinge robust und pflegeleicht. Weniger ist oft mehr. Und es ist einfach, mit Farbe in einem Bach zu spielen.

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Gerald Parsonson von Parsonson Architects.

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Ein Fischer an einem Kapiti-Küsteneinlass.

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Rob genießt eine ruhige Leseecke auf dem Sofa im Wohnbereich. Die Tür hinter ihm ist mit Resene 'Tom Thumb' bemalt. Die originalen Rimu-Dielen passen zu den Wänden aus Okoume-Sperrholz. Das Holz von den alten Wetterbrettern wurde als Architraving überarbeitet. Der Fensterplatz und die Tischlerei stammen von Parsonson Architects, die Sitzkissen von Thonet. Parsonson bezog den Stuhl und das Sofa von Børge Mogensen aus dem Vintage Shop in Auckland.

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Parsonson sagt, er habe eine natürliche Affinität zum Modernismus der 50er Jahre und beziehe die Farbpalette auf die verspielten Töne älterer Baches.

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Die Setzstufen auf der Treppe, die zur oberen Ebene führen, sind mit Resene 'Parsonson Red Haring' bemalt, einem benutzerdefinierten Farbton.

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Das Küchenfenster macht eine Momentaufnahme der Akatarawas.

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In seiner früheren Inkarnation war das Haus zu kalt, um im Winter bewohnt zu werden. Jetzt, da es renoviert und isoliert ist, verbringen die Goldblatts das ganze Jahr über mehr Zeit hier. Das Hauptschlafzimmer war eines der Zimmer, die zur ursprünglichen Struktur hinzugefügt wurden. Es öffnet die Küche und erlaubt Rob und Helen, nur die oberste Etage des Hauses zu benutzen, wenn keine Gäste da sind. Die Schranktüren sind in Resene 'Bluff' lackiert.

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Drei kleine Fenster gewährten früher einen Blick auf das Meer. Jetzt öffnet sich das Haus mit einer Ausdehnung von 35 Quadratmetern und einer Terrasse zur Küste. Die Außenfarben sind Resene 'Parsonson Kaitoke Green' (links) und Resene 'Sushi'.

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Die Goldblatts sind froh, Parsonsons Vorschlag, zwei Decks zu bauen, gefolgt zu sein, um sicherzustellen, dass es fast immer einen geschützten Platz für draußen gibt.

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Das nach Osten ausgerichtete Deck des Hauses fängt das Morgenlicht ein, während Außentreppen den Zugang zu beiden Decks ermöglichen. Die Konfiguration der unteren Ebene des bestehenden Hauses wurde weitgehend intakt gelassen.

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Ein Blick auf das interne Treppenhaus aus dem Wohnbereich.

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Sie blickte am Esstisch vorbei in das Hauptschlafzimmer dahinter.

Text von: Sharon Stephenson. Fotografie von: Paul McCredie.

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